{"id":932,"date":"2014-06-23T20:35:27","date_gmt":"2014-06-23T20:35:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tc-rot-weiss-froendenberg.de\/?p=932"},"modified":"2014-08-14T20:05:21","modified_gmt":"2014-08-14T20:05:21","slug":"aufstieg-nur-knapp-verpasst-herren-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tc-rot-weiss-froendenberg.de\/?p=932","title":{"rendered":"Aufstieg nur knapp verpasst"},"content":{"rendered":"<h2>Aus d\u00fcnner Decke das Beste gemacht<\/h2>\n<p>Mit bangem Blick schaute die H50-Mannschaft des TC Rot-Wei\u00df Ende April auf die beginnende Saison in der Ruhr-Lippe-Liga, standen doch f\u00fcr jede Partie nur die Mindestzahl von sechs Spielern zur Verf\u00fcgung. Im Endeffekt st\u00e4rkte dieser Umstand den Zusammenhalt in einer Spielzeit, an deren Ende ein wohlverdienter zweiter Platz heraussprang.<\/p>\n<p>Die ersten beiden Begegnungen wurden gegen die Aufsteiger aus Hamm und Cappenberg ausgetragen. Dank gr\u00f6\u00dferer Erfahrung und technischem Vorsprung wurden beide Partien mit 8:1 gewonnen. Am dritten Spieltag erschien mit TC Unna Gr\u00fcn-Wei\u00df der erste echte Pr\u00fcfstein auf der Anlage im Hindenburghain. Zwei knappe Einzelsiege im Match-Tiebreak f\u00fchrten zu einer 4:2 F\u00fchrung, zeugten gleichzeitig davon, dass die Partie auch durchaus einen anderen Verlauf h\u00e4tte nehmen k\u00f6nnen. Souver\u00e4ne Doppelsiege f\u00fchrten zu einem letztlich verdienten 6:3.<\/p>\n<p>Am Doppelspieltag um Christi Himmelfahrt machte sich zum ersten Mal die hohe k\u00f6rperliche Belastung bei steigendem Alter bemerkbar. So hatte Thomas Brauckmann am Donnerstag einen Sahnetag gegen den ungeschlagenen Wittener Schiemann, um zwei Tage sp\u00e4ter, der gro\u00dfen Anstrengung Tribut zollend, gegen Michael Nattkemper angeschlagen chancenlos zu verlieren. Gegen Witten-Annen wurden alle drei Match-Tiebreaks beim \u00e4u\u00dferst knappen 5:4 gewonnen, das Gl\u00fcck fast ein wenig \u00fcberstrapaziert. Dessen bedurfte es beim 6:3 Sieg gegen Deiringsen nicht, das Ergebnis war Ausdruck klarer \u00dcberlegenheit.<\/p>\n<p>Am 14.6. kam es zum Showdown um den Aufstieg gegen die ebenfalls ungeschlagenen Cracks aus Holzwickede. Die ohnehin geringen Chancen wurden durch eine Verletzung von Thomas Brauckmann noch zus\u00e4tzlich geschm\u00e4lert. Dessen Aufgabe lie\u00df die Mannschaft vor den Doppeln chancenlos zur\u00fcck, zumal Dirk Huhn die ganze Saison mit einer Knieverletzung bestritt. Ohne personelle Alternativen stellte er sich l\u00e4diert zur Verf\u00fcgung, gewann die Matches, die er dank spielerischer \u00dcberlegenheit ohne gro\u00dfen Laufaufwand siegreich gestalten konnte. Gegen Holzwickede war er ebenso chancenlos wie die Mannschaft insgesamt, mit 7:2 konnten die Ortsnachbarn den Aufstieg feiern. Der w\u00e4re f\u00fcr die Fr\u00f6ndenberger aufgrund der d\u00fcnnen Spielerdecke sowieso nicht realisierbar.<\/p>\n<p>Die erfolgreiche Saison war vor allen Dingen dem mannschaftlichen Zusammenhalt zu verdanken. F\u00fcnf Spieler des kleinen Kaders spielen seit 1997 gemeinsam in allen Altersklassen, freundschaftliche Verbundenheit schwei\u00dft zusammen. Leistungsm\u00e4\u00dfig ragten J\u00fcrgen Oesterberg und Dietmar Ericke heraus, die alle ihre Spiele gewannen. Matthias Kobeloer und Wolfgang Bayerl erreichten eine 3:3 Bilanz, so dass kein Akteur ein negatives Punktekonto aufwies.<\/p>\n\n\t<span class=\"fbreplace\">\n\t<!-- FBML <div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/www.tc-rot-weiss-froendenberg.de\/?p=932\" data-send=\"true\" data-layout=\"standard\" data-width=\"450\" show_faces=\"true\" data-action=\"like\" data-font=\"\" style=\"margin: 0px 0px 0px 0px;\"><\/div> FBML -->\n\t<\/span>\n\t\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus d\u00fcnner Decke das Beste gemacht Mit bangem Blick schaute die H50-Mannschaft des TC Rot-Wei\u00df Ende April auf die beginnende Saison in der Ruhr-Lippe-Liga, standen doch f\u00fcr jede Partie nur die Mindestzahl von sechs Spielern zur Verf\u00fcgung. Im Endeffekt st\u00e4rkte dieser Umstand den Zusammenhalt in einer Spielzeit, an deren Ende ein wohlverdienter zweiter Platz heraussprang. 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